Allgemeine Geschäftsbedingungen
Für Design-, Webentwicklungs- und Beratungsleistungen von Fahaddeartist gegenüber Unternehmen.
1. Anbieter und Geltungsbereich
Diese AGB gelten für Verträge zwischen Muhammad Fahad Khan, handelnd unter Fahaddeartist, Treuenbrietzener Str. 7, 13439 Berlin, Deutschland, und Unternehmern im Sinne von § 14 BGB, soweit ihre Einbeziehung vereinbart wurde. Das Leistungsangebot richtet sich an geschäftliche Auftraggeber. Individuelle Vereinbarungen und das angenommene Angebot haben Vorrang vor diesen AGB.
2. Vertragsschluss und Leistungsumfang
Ein Vertrag kommt durch Annahme eines individuellen Angebots zustande, beispielsweise per E-Mail. Art und Umfang der Leistungen, Ergebnisse, technische Plattform, Termine und Vergütung ergeben sich aus dem Angebot. Die Darstellung auf dieser Website ist kein verbindliches Vertragsangebot. Nicht ausdrücklich vereinbarte Leistungen sind nicht automatisch enthalten.
3. Mitwirkung und Zeitplan
Der Auftraggeber stellt vereinbarte Inhalte, Zugänge und Freigaben rechtzeitig bereit, benennt einen Ansprechpartner und klärt die Rechte an bereitgestellten Texten, Bildern, Marken und sonstigen Materialien. Rückmeldungen werden möglichst gebündelt übermittelt. Verzögerungen oder technische Abhängigkeiten werden früh mitgeteilt. Erforderliche Anpassungen des Zeitplans werden abgestimmt; zusätzlicher Aufwand wird nicht ohne vorherige Vereinbarung berechnet.
4. Korrekturen und Änderungen
Soweit im Angebot nichts anderes vereinbart ist, sind zwei gebündelte Korrekturrunden am vereinbarten Design enthalten. Eine Korrekturrunde ist eine zusammengefasste Rückmeldung mit Anpassungen innerhalb des vereinbarten Konzepts und Leistungsumfangs. Neue Funktionen, zusätzliche Seiten oder ein neues Konzept sind Zusatzleistungen. Deren Umfang, Vergütung und Auswirkungen auf Termine werden vor Umsetzung vereinbart. Die Beseitigung von Mängeln wird nicht als Korrekturrunde angerechnet.
5. Vergütung, Rechnungen und Zahlung
Die Vergütung richtet sich nach dem angenommenen Angebot. Anzahlungen, Teilzahlungen und besondere Zahlungspläne gelten nur, wenn sie vereinbart wurden. Soweit nichts anderes vereinbart ist, sind Rechnungen innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang ohne Abzug zu bezahlen. Die Schlussvergütung für abnahmebedürftige Werkleistungen wird jedoch nicht vor der Abnahme fällig, soweit gesetzlich oder individuell nichts anderes gilt. Aufgrund der Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer gesondert ausgewiesen. Fremdkosten, etwa für Hosting, Domains, Schriften oder Softwarelizenzen, werden vorab abgestimmt.
6. Prüfung, Abnahme und Mängel
Fertiggestellte Leistungen werden zur Prüfung bereitgestellt. Bei Werkleistungen prüft der Auftraggeber, ob die vereinbarten Anforderungen erfüllt sind, und teilt festgestellte Mängel nachvollziehbar mit. Die Abnahme richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Gesetzliche Mängelrechte bleiben bestehen. Zusätzliche Wünsche außerhalb des vereinbarten Umfangs sind von Mängeln zu unterscheiden und werden gesondert abgestimmt.
7. Nutzungsrechte und Dateien
Nach vollständiger Zahlung der betreffenden Leistung erhält der Auftraggeber, soweit nichts anderes vereinbart wurde, ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht an den final freigegebenen Arbeitsergebnissen für den vereinbarten geschäftlichen Zweck, einschließlich der hierfür erforderlichen Bearbeitungen. Ausschließliche Rechte und eine darüber hinausgehende Nutzung werden ausdrücklich vereinbart. Die Übergabe editierbarer Quelldateien, Figma-Bibliotheken oder Entwicklungsdateien richtet sich nach dem Angebot. Rechte an vorbestehenden Werkzeugen, allgemeinen Komponenten und nicht ausgewählten Entwürfen verbleiben beim jeweiligen Rechteinhaber. Für Drittmaterialien gelten deren Lizenzbedingungen.
8. Laufende Betreuung und externe Dienste
Wartung, Hosting, laufende SEO- oder Conversion-Arbeit sowie Support sind nur enthalten, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurden. Laufzeit, Leistungsumfang und Kündigungsfristen laufender Leistungen ergeben sich aus der jeweiligen Vereinbarung; gesetzliche Kündigungsrechte bleiben unberührt. Externe Plattformen und Dienste unterliegen ihren eigenen Nutzungsbedingungen. Änderungen solcher Anbieter können gesonderten Anpassungsaufwand verursachen, über den vorab abgestimmt wird.
9. Kündigung und Projektabbruch
Bei Kündigung oder vorzeitigem Projektende gelten die individuelle Vereinbarung und die gesetzlichen Regelungen. Insbesondere bleibt das Kündigungsrecht des Bestellers bei Werkverträgen nach § 648 BGB unberührt. Vergütungsansprüche und anzurechnende ersparte Aufwendungen oder anderweitiger Erwerb bestimmen sich nach dem anwendbaren Recht. Bereits geleistete Zahlungen werden bei der Abrechnung berücksichtigt; eine pauschale Nicht-Erstattung von Anzahlungen wird nicht vereinbart.
10. Vertraulichkeit und Datenschutz
Beide Seiten behandeln nicht öffentlich bekannte geschäftliche und technische Informationen aus der Zusammenarbeit vertraulich. Eine Weitergabe erfolgt nur, soweit sie für die vereinbarte Durchführung erforderlich und zulässig ist oder eine gesetzliche Pflicht besteht. Wenn für den Auftrag personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet werden, wird vor Beginn eine erforderliche Vereinbarung nach Art. 28 DSGVO geschlossen.
11. Ergebnisse und Haftung
Geschuldet sind die vereinbarten Leistungen. Bestimmte Suchmaschinenrankings, Empfehlungen durch KI-Systeme, Umsätze oder Conversion-Werte werden nicht zugesichert, sofern keine ausdrückliche individuelle Vereinbarung besteht. Für Mängel und Schäden gelten die gesetzlichen Regelungen. Diese AGB enthalten keinen pauschalen Haftungsausschluss.
12. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Zwingende gesetzliche Bestimmungen bleiben unberührt. Änderungen und Ergänzungen sollten zur Nachvollziehbarkeit in Textform festgehalten werden; der Vorrang individueller Vereinbarungen bleibt bestehen. Stand: 6. Oktober 2026.